Unternehmensberater erbringen im Kundenauftrag Beratungsleistungen zu betriebswirtschaftlichen Fragestellungen verschiedener Natur.
Die Unternehmensberatung ist kein geschützter Berufszweig. Bei der Wahl des Unternehmensberaters ist also Vorsicht geboten, da es mitunter vorkommt, dass schwarze Schafe die Berufsbezeichnung Unternehmensberater dazu nutzen, beispielsweise Versicherungen an den Mann – oder besser gesagt an das zu beratende Unternehmen – zu bringen. Das ist natürlich nicht die Regel und gerade bei großen Beratungsgesellschaften darf man sich gut aufgehoben fühlen. Wer es vorzieht, ein kleineres Unternehmen zu beauftragen kann sich über Referenzen wie beispielsweise einen einschlägigen Hochschulabschluss darüber informieren, ob fachliche Qualifikation in der gewünschten Form besteht.
Unternehmen können Beratungsbedarf der unterschiedlichsten Form haben, so kann bei der Personalauswahl oder in der Werbung auch ein Psychologe mit Zusatzqualifikation gute Dienste als Unternehmensberater leisten.
Geht es um Fragestellungen, die eher technischer Natur sind, kann dort das Wissen eines Ingenieurs gefragt sein, der sich auch darauf versteht, Kosten, Effizienz und Effektivität zu berücksichtigen – wie man sieht ist betriebswirtschaftliches Know-how für einen Unternehmensberater unabdingbar.
Neben großen Gesellschaften der Unternehmensberatung, freiberuflichen Unternehmensberatern und kleineren Praxen gibt es noch zahlreiche studentische Unternehmensberatungen. Diese arbeiten in aller Regel kostengünstiger, bieten aber durchaus Leistungen auf hohem Niveau und stellen somit gerade für weniger finanzkräftige Kunden eine echte Alternative dar.